Analysiert man die installierte Hardwarebasis in den Unternehmen, dann ist auffällig, nicht die Zukunft, sondern die Vergangenheit ist für die Unternehmen oft die größte Herausforderung.

Das vorhandene IT-Equipment bildet häufig nur noch unzureichend das Anforderungsprofil des aktuellen Geschäftsmodells ab. Die vorhandenen Vertragsmodelle oder Investitionszyklen lassen eine kurzfristige Harmonisierung von Technik und Geschäftsanforderungen nicht zu.

Die vielfach angewandten Vertragskonzepte basieren typischerweise auf einer präzisen Ist-Analyse. Auf deren Basis wird, unter Einbeziehung von Workflow und Organisation, eine angemessene Hardwarelandschaft entwickelt.

Üblich sind Vertragskonzepte mit einer Laufzeit von 60 Monaten, möglicherweise mit einer Wandlungsoption nach 30 Monaten, wenn die Vertragspartner sich auf neue Konditionen und Laufzeiten einigen.

Diese Vertragsformen können nur bedingt der Dynamik in Unternehmensorganisation und IT-Entwicklung folgen.

Die Orientierung nach IT-Technologien wie Faxen, Kopieren, Scannen und Drucken, reduziert sich in der Praxis auf die Frage, welche Aufgabenstellung erfordert wann welche Dienste, die wie optimal realisiert werden können?

Damit diese Dienste analog zu Ihrem Geschäftsmodell zur Verfügung stehen, haben wir ein flexibles Vertragskonzept entwickelt.

Bitte zögern Sie nicht mich anzurufen, wenn Sie mehr wissen möchten.

Stefan Maas